Anzeige

Zevener Gymnasiasten simulieren automatisiertes Krankenhaus

In ihrer Projektwoche beschäftigen sich Gymnasiasten des Kivinan-Bildungszentrums in Zeven mit aktuellen beruflichen Fragen. Unter anderem geht es um Roboter, Produkt-Optimierung und gesundheitliche Themen.

Roboter verteilen Tabletten im Krankenhaus

Die Schüler des beruflichen Gymnasiums Technik und des Schwerpunkts Informationstechnologie haben sich an die Simulation eines teilautomatisierten Krankenhauses gemacht. Da gibt es autonom agierende Roboter, die über eingebaute Module gesteuert werden. Dazu wurden sie mit Sensoren versehen. Sie erkennen die beiden Patienten des Szenarios anhand ihrer Farbe. Und sie bringen die Tabletten von der Ausgabe zum Patienten.

Simulation ist eine extreme Herausforderung

Der „Sani“, auch ein Roboter, steckt ebenfalls voller Technik und kontrolliert, ob der Patient ansprechbar ist. Er überprüft die Atmung und soll im Notfall erste Hilfe-Maßnahmen einleiten. Lehrer Dag Pechtel ist zufrieden. „Diese Szenarien zu simulieren ist schon ein extreme Herausforderung und um diese zu meistern müssen die Schüler schon sehr gut zusammen arbeiten. Aber wir wachsen an unseren Aufgaben“, meint er.

Andreas Kurth

Andreas Kurth

zeige alle Beiträge

Andreas Kurth ist gebürtiger Rotenburger, und hat an der Wümme auch das journalistische Handwerk gelernt. Zuvor hat er Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre in Hamburg studiert und mit dem Diplom abgeschlossen. Seit 1993 kümmert er sich bei der Zevener Zeitung darum, was in Stadt und Samtgemeinde Zeven so los ist. Der einst selbst als Spieler und Trainer aktive Kicker ist Mitglied in zwei Fußball-Vereinen - im Heeslinger SC und bei Hertha BSC Berlin.